Mit DOMINO Dübel noch robuster.
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Jede Holzverbindung hat ihre Vorteile. Das DOMINO Verbindungssystem bestehend aus Dübelfräse und DOMINO Dübeln vereint sie alle. Die einzigartige Pendelfräsbewegung der DOMINO fräst präzise, verdrehsichere Langlöcher ein. Der DOMINO Dübel kombiniert die Stabilität von Schlitz- und Zapfenverbindungen mit der Flexibilität von Flachdübeln. Optimal geeignet für filigrane oder massive Werkstücke im Innen- und Außenbereich.
In diesem Anwendungsbeispiel wird Schritt für Schritt erklärt, wie Gehrungen schnell und effizient zu verbinden sind. Zum Einsatz kommt die Dübelfräse in Verbindung mit losen Zapfen - dem ovalen DOMINO Dübel.
Zwei Rundprofile können mit einem Dübel verdrehsicher verbunden werden, indem eine DOMINO Dübelfräse verwendet wird. Dieses AWB erläutert die Herstellung einer passgenauen Rundprofilverbindung und wie der Rundanschlag eingestellt werden kann. Empfohlen wird zunächst das Durchführen einer Testfräsung, um ein gutes Endergebnis zu erzielen.
In diesem Anwendungsbeispiel wird das Verbinden von Konstruktionshölzern mithilfe von Domino Flachdübeln gezeigt. Im Beispiel werden Pfetten, Pfosten und Kopfband miteinander verbunden. Die gezeigten Verbindungen dienen der Lagesicherung und Montagehilfe. Für ein statisch wirksames Verbinden müssen zusätzliche geeignete Verbindungsmittel verwendet werden.
Holzplattenverbindungen wie beispielsweise für Schrank- oder Regalkorpusse lassen sich ideal mit den DOMINO Dübelfräsen erstellen. Im folgenden Beispiel zeigen wir die Erstellung eines Korpusses mit der Dübelfräse.
In dem kleinen luxemburgischen Dorf Useldange treffen wir Nicolas Duvinage, einen dynamischen 44-jährigen Unternehmer, ausgebildeter Bauingenieur, der sich völlig umorientiert hat, um eine neue Karriere als Tischler-Schreiner einzuschlagen.
In Deventer, rund eineinhalb Stunden östlich von Amsterdam, besuchen wir den Malerbetrieb Wolters B.V. Mit mehr als 100 Mitarbeitern zählt Wolters zu den Großbetrieben. Am Hauptsitz in Deventer werden Projekte im ganzen Land vorbereitet und koordiniert. Umfangreiche Lackierarbeiten werden in der großen Werkhalle und der modernen Spritzkabine durchgeführt. Vor allem aber müssen die Teams von Wolters immer einsatzbereit sein und überall alles dabei haben, was sie für die Arbeit brauchen.
Der „Hafven“ (gesprochen: Hafen) in Hannover ist ein fruchtbarer Nährboden für kreative Macher und für all jene, die es werden wollen. Vor kurzem feierte der Coworking und Maker Space seinen ersten Geburtstag – als Geschenk gab es einen Tischkicker. Selbst gebaut, versteht sich.
Seit Jahren träumt Michael Möllmann von einem „Rocking Chair“ wie ihn einst US-Präsident John F. Kennedy besaß. Zusammen mit dem Tischler Karsten Schillings sollte der Traum vom Schaukelstuhl Wirklichkeit werden. Im Teamwork gehen Profi und Laie das Projekt gemeinsam an.